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	<title>Angst Perimenopause-Archiv - MenoGlow</title>
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	<description>Wir helfen Dir durch die Wechseljahre</description>
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	<title>Angst Perimenopause-Archiv - MenoGlow</title>
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		<title>Stimmungsschwankungen, Angst und Depression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mara von MenoGlow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Menopause damit zu tun hat und was Dir wirklich helfen kann Virginia Woolf schrieb in ihren Tagebüchern über das, was sie &#8222;die …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.menoglow.de/stimmungsschwankungen-angst-und-depression-wechseljahre/">Stimmungsschwankungen, Angst und Depression</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.menoglow.de">MenoGlow</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<article class="menoglow-blog-post" style="max-width: 860px; margin: 0 auto; padding: 32px 20px; font-family: Outfit, Arial, sans-serif; color: #3f2d3a; line-height: 1.8; background: transparent;">
<header style="margin-bottom: 40px;">
<h2 style="font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif; font-size: 40px; line-height: 1.05; color: #5f1d45; margin: 0 0 18px 0;">Was die Menopause damit zu tun hat und was Dir wirklich helfen kann</h2>
</header>
<div style="background: linear-gradient(135deg, rgba(245,236,244,0.95), rgba(235,230,246,0.95)); border: 1px solid rgba(140,30,92,0.10); border-radius: 24px; padding: 28px 26px; box-shadow: 0 14px 30px rgba(140,30,92,0.06); margin-bottom: 36px;">
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;"><strong>Virginia Woolf</strong> schrieb in ihren Tagebüchern über das, was sie &#8222;die dunklen Wellen&#8220; nannte: Perioden tiefer Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit und innerer Leere, die sie ihr Leben lang immer wieder überrollten. Sie war 59, als sie starb.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">Historiker und Psychiater haben über ihre Diagnose endlos diskutiert: bipolare Störung, schwere Depression, möglicherweise Schizophrenie. Was aber kaum jemand beleuchtet hat: Woolf befand sich beim Beginn ihrer letzten und schwersten depressiven Episode in der Perimenopause. Ihre Beschreibungen ähneln verblüffend dem, was wir heute über perimenopausale Depression wissen.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">Nicht alle Stimmungseinbrüche in der Lebensmitte sind also biographisch. Viele können auch biochemisch sein.</p>
</div>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">&#8222;Ich bin nicht mehr ich selbst.&#8220; Das ist einer der Sätze, den man im Kontext der Wechseljahre wirklich am häufigsten hört. Nicht als dramatische Aussage, sondern wirklich mehr als ratlose Beobachtung. Eine Reizbarkeit, die ohne Vorwarnung kommt. Eine Angst, die keinen Auslöser hat. Eine Traurigkeit, die schwer zu benennen ist. All das kommt vielen Frauen in der Lebensmitte sehr bekannt vor, aus eigener leidvoller Erfahrung.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 44px 0;">Und dann kommt eben auch, fast immer, die Frage: &#8222;Bin ich einfach nicht stark genug? Oder werde ich einfach nur alt?&#8220; Und leider viel zu selten kommt dann die Frage, ob es die Wechseljahre sein könnten. Denn die Antwort kann wirklich sehr häufig sein: Ja, es sind die Wechseljahre. Und nein, es hat nichts mit Stärke zu tun. Es hat mit Neurochemie zu tun.</p>
<div style="background: linear-gradient(135deg, rgba(245,236,244,0.95), rgba(235,230,246,0.95)); border: 1px solid rgba(140,30,92,0.10); border-radius: 24px; padding: 28px 26px; box-shadow: 0 14px 30px rgba(140,30,92,0.06); margin-bottom: 36px;">
<p style="margin: 0; font-size: 24px; line-height: 1.5; color: #5f1d45; font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif;">„Emotionale Instabilität in der Perimenopause ist kein Charakterfehler. Es ist eine hormonelle Realität mit nachvollziehbaren biochemischen Ursachen.&#8220;</p>
</div>
<h2 style="font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif; font-size: 40px; line-height: 1.05; color: #5f1d45; margin: 0 0 18px 0;">Wie Hormone die Stimmung steuern</h2>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 20px 0;">Wichtig ist nämlich zu verstehen und auch zu akzeptieren, dass das Gehirn ein östrogenempfindliches Organ ist. Und Östrogen ist eben eines der Hormone, welche während der Wechseljahre oder <a style="color: #8c1e5c; text-decoration: underline;" href="/blog/was-ist-die-perimenopause/"target="_blank" rel="noopener">Perimenopause</a> richtig Achterbahn fährt.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 20px 0;">Stell Dir Dein Gehirn also wie ein Team aus kleinen Boten vor, die Nachrichten hin- und herschicken. Diese Boten heißen „Neurotransmitter“. Östrogen hilft dabei, dieses Team gut zusammenarbeiten zu lassen. Östrogen moduliert noch dazu mehrere Neurotransmittersysteme gleichzeitig:</p>
<ul style="padding-left: 22px; margin: 0 0 44px 0; font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a;">
<li style="margin-bottom: 12px;"><strong>Serotonin:</strong> Das ist der „Gute-Laune-Bote“. Er sorgt dafür, dass du dich ruhig, stabil und zufrieden fühlst. Östrogen hilft ihm, gut zu arbeiten. Wenn Östrogen schwankt, kann auch deine Stimmung mehr rauf und runter gehen.</li>
<li style="margin-bottom: 12px;"><strong>Dopamin:</strong> Das ist der „Motivations-Bote“. Er macht, dass du Lust hast, Dinge zu tun und dich über Sachen freuen kannst. Wenn hier etwas aus dem Gleichgewicht gerät, fühlt man sich schnell antriebslos oder hat auf nichts mehr richtig Lust.</li>
<li style="margin-bottom: 12px;"><strong>GABA:</strong> Das ist der „Beruhigungs-Bote“. Er hilft dir, dich zu entspannen und dich sicher zu fühlen. Ein anderes Hormon, Progesteron, unterstützt ihn dabei. Wenn Progesteron weniger wird, kann es schwerer werden, ruhig zu bleiben – man fühlt sich schneller nervös oder ängstlich.</li>
<li style="margin-bottom: 12px;"><strong>Noradrenalin:</strong> Das ist der „Aufmerksamkeits- und Stress-Bote“. Er hilft dir, wach und konzentriert zu sein. Aber wenn er zu stark schwankt, kann man sich schneller gestresst fühlen oder schlechter schlafen.</li>
</ul>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Östrogen ist also wie ein Dirigent, der dafür sorgt, dass all diese Boten gut zusammenspielen. Wenn es sich verändert, kann das ganze System etwas durcheinander geraten, und das merkt man dann an Stimmung, Energie oder <a style="color: #8c1e5c; text-decoration: underline;" href="/blog/schlafprobleme-in-den-wechseljahren/"target="_blank" rel="noopener">Schlaf</a>.</p>
<h2 style="font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif; font-size: 40px; line-height: 1.05; color: #5f1d45; margin: 0 0 18px 0;">Das größte Risiko: Perimenopausale Depression</h2>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Und das ist nicht ganz ungefährlich: Studien zeigen, dass Frauen in dieser Zeit (Perimenopause) <strong data-start="392" data-end="416">2 bis 4 Mal häufiger</strong> eine Depression bekommen als sonst im Leben.</p>
<p data-start="463" data-end="498">Ein höheres Risiko haben vor allem:</p>
<ul style="padding-left: 20px; margin: 0 0 16px 0; font-size: 16px;">
<li data-start="499" data-end="557">Frauen, die früher schon einmal eine Depression hatten</li>
<li data-start="558" data-end="626">Frauen, bei denen diese Phase besonders lange oder schwierig ist</li>
<li data-start="627" data-end="677">Frauen mit viel Stress und wenig Unterstützung</li>
<li data-start="678" data-end="737">Frauen, bei denen die Wechseljahre früh beginnen (vor 45)</li>
</ul>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Diese Form der Depression fühlt sich oft etwas anders an als „typische“ Depressionen. Häufig sind dabei:</p>
<ul style="padding-left: 20px; margin: 0 0 16px 0; font-size: 16px;">
<li data-start="844" data-end="862">Schlafprobleme</li>
<li data-start="863" data-end="898">starke innere Unruhe oder Angst</li>
<li data-start="899" data-end="961">körperliche Beschwerden (z. B. Herzklopfen oder Erschöpfung)</li>
</ul>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Die einzig gute Nachricht: Diese Art von Depression lässt sich oft <strong data-start="1025" data-end="1042">gut behandeln</strong>, besonders wenn man sie früh erkennt. In vielen Fällen helfen <strong data-start="1105" data-end="1132">hormonelle Behandlungen</strong> besser als klassische Antidepressiva, vor allem am Anfang dieser Phase.</p>
<h2 style="font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif; font-size: 40px; line-height: 1.05; color: #5f1d45; margin: 0 0 18px 0;">Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, was sind denn da die Unterschiede?</h2>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Aber trotzdem gibt es noch eine Schwierigkeit: Man erkennt oft gar nicht sofort, <em data-start="489" data-end="494">was</em> gerade passiert.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Ist es „nur“ eine Stimmungsschwankung?<br data-start="551" data-end="554" />Ist es Angst?<br data-start="567" data-end="570" />Oder ist es schon eine Depression?</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Diese Dinge fühlen sich ja alle ähnlich an, sind aber nicht dasselbe. Deswegen hier eine übersicht, sodass Du es selber für Dich besser einschätzen kannst.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Stimmungsschwankungen</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Das sind schnelle Gefühlswechsel. Du bist erst okay – dann plötzlich gereizt oder traurig – und ein paar Stunden später wieder besser. Das alles oder sogar mehrmals am Tag. Und das passiert häufig in der frühen Perimenopause, weil die Hormone auf und ab gehen. Deswegen ist wirklich wichtig hierzu verstehen: Das ist belastend, aber es ist keine Depression. Denn sie korrelieren oft mit Östrogenschwankungen im Zyklusverlauf. Ja, sie sind quälend, aber nicht dasselbe wie eine Angststörung oder Depression.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Angst in der Perimenopause (also vor kompletten Ausbleiben der Periode)</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Hier geht es nicht um eine konkrete Angst (wie vor einer Prüfung), sondern um ein diffuses Gefühl:</p>
<ul style="padding-left: 20px; margin: 0 0 16px 0; font-size: 16px;">
<li data-start="1127" data-end="1144">innere Unruhe</li>
<li data-start="1145" data-end="1160">Herzklopfen</li>
<li data-start="1161" data-end="1194">Engegefühl im Hals oder Brust</li>
<li data-start="1195" data-end="1227">manchmal sogar Panikattacken</li>
</ul>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Oft kommt das „aus dem Nichts“. Der Körper ist quasi im Alarmmodus, obwohl keine echte Gefahr da ist. In einem Moment warst Du vielleicht total entspannt, im nächste Moment kommt die Angst, diffus und oft ohne konkreten Auslöser.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Depressive Verstimmung vs. klinische Depression</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">Eine <strong data-start="1387" data-end="1413">depressive Verstimmung</strong> ist vorübergehend: Du bist trauriger, hast weniger Energie, Dinge machen weniger Freude. Und das kann kommen und gehen.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Eine <strong style="background-color: transparent;" data-start="1546" data-end="1570">klinische Depression</strong> ist stärker und hält länger an (mindestens 2 Wochen): wirklich anhaltende Traurigkeit, Schlafprobleme, Konzentrationsprobleme, ein komplettes Gefühl von Hoffnungslosigkeit.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">Und hier sollte man sich unbedingt Unterstützung holen.</p>
</article>
<div style="background: rgba(247,241,246,0.95); border-radius: 22px; padding: 26px; border: 1px solid rgba(140,30,92,0.10); margin-bottom: 44px;">
<p style="margin: 0 0 14px 0; font-size: 18px; font-weight: bold; color: #5f1d45;">Bitte suche Hilfe wenn&#8230;</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">&#8230;die Stimmungseinbrüche Deinen Alltag mehr als 2 Wochen lang erheblich beeinträchtigen.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">&#8230;Du Dich wertlos oder hoffnungslos fühlst.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">&#8230;Du nicht mehr an Dingen Freude findest, die Dir früher wichtig waren.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;">&#8230;Du Gedanken hast, Dir selbst zu schaden.</p>
<p style="margin: 0; font-size: 15px; line-height: 1.75; color: #3f2d3a;"><strong>Das sind Signale, bei denen professionelle Unterstützung auf gar keinen Fall Luxus ist, sondern absolute Notwendigkeit.</strong></p>
</div>
<h2 style="font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif; font-size: 40px; line-height: 1.05; color: #5f1d45; margin: 0 0 18px 0;">Was konkret helfen kann, aber bitte immer mit ärztlicher Begleitung</h2>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Wenn klarer wird, <em data-start="210" data-end="217">womit</em> man es zu tun hat, kann man auch gezielt etwas dagegen tun. Bitte lass Dich aber wirklich von Deinem Arzt oder Ärztin beraten, gerade wenn Du Medikamente nehmen möchtest und bei Vorerkrankungen.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Hormontherapie, oft die wirksamste Option</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Wenn die Stimmung stark mit Hormonschwankungen zusammenhängt und keine schwere Depression vorliegt, kann eine Hormontherapie oft direkt an der Ursache ansetzen. Östrogen, welches man von aussen zuführt, kann die Stimmung stabilisieren – besonders, wenn man früh in der Perimenopause damit beginnt.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Antidepressiva</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">
Bestimmte Medikamente können bei Depression und Angst gut helfen. Ein zusätzlicher Effekt: Sie können auch Hitzewallungen reduzieren. Sie werden oft eingesetzt, wenn:</p>
<ul data-start="781" data-end="870">
<li data-start="781" data-end="822">eine Hormontherapie nicht möglich ist</li>
<li data-start="823" data-end="870">oder eine eigenständige Depression vorliegt</li>
</ul>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Psychotherapie</h3>
<p data-start="897" data-end="938">Gesprächstherapie kann sehr wirksam sein. Besonders gut untersucht sind:</p>
<ul style="padding-left: 20px; margin: 0 0 16px 0; font-size: 16px;">
<li data-start="971" data-end="1050"><strong data-start="973" data-end="1011">Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)</strong> → hilft, Gedankenmuster zu verändern</li>
<li data-start="1051" data-end="1149"><strong data-start="1053" data-end="1096">Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)</strong> → hilft, besser mit schwierigen Gefühlen umzugehen</li>
</ul>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">Auch Gruppen können helfen, denn es hilft wirklich ungemein zu merken: <em data-start="1199" data-end="1228">Du bist nicht allein damit.</em></p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Bewegung</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">Regelmäßige Bewegung wirkt direkt im Gehirn. Sie hilft dabei, Stoffe zu aktivieren, die Stimmung und Motivation verbessern. Schon <strong data-start="1381" data-end="1414">20–30 Minuten Bewegung am Tag</strong> können eine spürbare Wirkung haben, in Studien teilweise vergleichbar mit niedrig dosierten Medikamenten.</p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Schlaf schützen</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 16px 0;">Schlaf ist eine der wichtigsten Grundlagen für stabile Stimmung. Wenn der Schlaf leidet, leidet fast immer auch die Psyche. Verbessert sich der Schlaf, wird es oft insgesamt leichter. Hier findest Du auch einen ganzen Artikel über <a style="color: #8c1e5c; text-decoration: underline;" href="/blog/schlafprobleme-in-den-wechseljahren/"target="_blank" rel="noopener">Schlafprobleme in den Wechseljahren.</a></p>
<h3 style="color: #5f1d45; font-size: 24px; margin: 24px 0 10px 0;">Soziale Verbindung</h3>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 44px 0;">Und das wichtigste: Allein sein verstärkt negative Gedanken. Kontakt zu anderen, egal ob Freunde, Familie oder auch eine Online-Community, kann wirklich stabilisieren und entlasten. Du musst das nicht alleine durchstehen.</p>
<div style="background: linear-gradient(135deg, rgba(245,236,244,0.95), rgba(235,230,246,0.95)); border: 1px solid rgba(140,30,92,0.10); border-radius: 24px; padding: 28px 26px; box-shadow: 0 14px 30px rgba(140,30,92,0.06); margin-bottom: 36px;">
<p style="margin: 0; font-size: 24px; line-height: 1.5; color: #5f1d45; font-family: 'Cormorant Garamond', Georgia, serif;">Das, was Du fühlst, ist real. Es hat eine Ursache. Und es hat Behandlungsmöglichkeiten. Du musst es nicht einfach so hinnehmen.</p>
</div>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 44px 0;">Dieser Blog ist für deshalb alle, die sich fragen, ob das, was sie fühlen, &#8222;normal&#8220; ist. Die an sich zweifeln, die denken, dass sie selbst das Problem seien&#8230; das ist nämlich nicht so. Es hängt wirklich ganz häufig mit Deinen Hormonen zusammen, es ist biologisch erklärbar. Und Du hast jedes Recht, Hilfe zu suchen, ohne Scham, ohne Entschuldigung. Und wenn Du das erstmal verstanden hast, wenn Du Dir Wissen angeeignet hast, dann wird es Dir ein Stück weit besser gehen.</p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #3f2d3a; margin: 0 0 44px 0;">In diesem Sinne, sei gut zu Dir.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-54" src="https://blog.menoglow.de/wp-content/uploads/2026/04/Deine-mara-300x75.png" alt="Deine Mara" width="300" height="75" /></p>
<p style="font-size: 16px; line-height: 1.8; color: #7b5a6d; margin: 24px 0 8px 0;">
</article>
<p><!-- freebie:workbook--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.menoglow.de/stimmungsschwankungen-angst-und-depression-wechseljahre/">Stimmungsschwankungen, Angst und Depression</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.menoglow.de">MenoGlow</a>.</p>
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